11. Februar 2026

39. Jahrestagung der Inklusionsforscher:innen; MInkBi ist mit einem Symposium zu Transfer in der inklusiven Bildung und einem Beitrag zu einem Systematic Review in der Elementarpädagogik dabei

Das Logo der der Inklusionsforschungstagung 2026: Ein Dreieck aus bunten Kreisen. An seiner Geraden und den Schenkeln die Worte "Haltung", "Aktivismus" und "Forschung". Copyright: Team der IFO 2026 der Uni Bremen.

Vom 18. bis 20. Februar 2026 heißt die Universität Bremen die Inklusionsforscher:innen willkommen – dieses Jahr zum Thema Forschung – Haltung – Aktivismus? Inklusionsforschung zwischen Bildungsutopie und Systemkonformität. Auch das Metavorhaben ist vertreten.

Das Team des Metavorhabens beteiligt sich mit zwei Beiträgen an der diesjährigen Tagung.
Am Mittwoch, den 18. Februar präsentieren Natalie Mähl und Anna Kistner eine Übersicht des aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstands zur Qualifizierung für Inklusion im Elementarbereich. Der Vortrag trägt den Titel Zwischen inklusivem Professionsverständnis und additiver Kompetenzerweiterung. Ein Systematic Review zur Qualifizierung für Inklusion im Elementarbereich“.

Am Donnerstag, den 19. Februar widmet sich Julia Kett-Hauser gemeinsam mit Vertreter:innen der Projekte EuLe-F und ILEA-Basis-T dem Thema Transfer. Die beiden Projekte aus der Förderlinie „Förderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung“ werden in einem Symposium mit dem Titel Von Erfolgen und Grenzen: Reflexionen zu Transferprozessen in der inklusiven Bildung“ Transferaktivitäten vorgestellt und die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu inklusiver Bildung in die Bildungspraxis diskutiert.

Mehr Informationen zur Tagung sowie das vollständige Programm gibt es auf der offiziellen Website:

https://ifo2026.uni-bremen.de/

Goethe-Universität Frankfurt
Fachbereich Erziehungswissenschaften
Institut für Sonderpädagogik
Theodor-W.-Adorno-Platz 6
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