Im Projekt FÖDIMA wurden von 2021 bis 2026 Konzepte und Materialien für einen diagnostisch fundierten und förderorientierten Mathematikunterricht in der Grundschule entwickelt und erprobt. Ziel war es, Lehrkräfte dabei zu unterstützen, individuelle Lernstände von Schüler zu erfassen und daraus passgenaue Fördermaßnahmen abzuleiten.
Aufbauend auf diesen Ergebnissen wird das Projekt von Mai 2026 bis April 2029 im Rahmen des Verbundprojekts „Partizipative Begleitung und Erforschung der Transfer- und Implementationsprozesse des FÖDIMA-Konzepts“ weitergeführt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die entwickelten Konzepte und Materialien erfolgreich in die schulische Praxis übertragen und nachhaltig in inklusiven Schulen implementiert werden können. Hierzu werden verschiedene Transferstrategien gemeinsam mit Lehrkräften und Multiplikator:innen erprobt und wissenschaftlich begleitet.
Das Metavorhaben Inklusive Bildung wünscht dem Projektteam von FÖDIMA viel Erfolg!