Im Projekt FÖDIMA wurden von Mai 2021 bis April 2026 Konzepte und Materialien für einen diagnostisch fundierten und förderorientierten Mathematikunterricht in der Grundschule entwickelt, erprobt und evaluiert. Ziel des Projekts war es, Lehrkräfte dabei zu unterstützen, individuelle Lernstände von Schüler:innen systematisch zu erfassen und daraus passende Fördermaßnahmen abzuleiten.
Im Rahmen des Projekts wurden unterschiedliche Ansätze formativer Diagnostik im inklusiven mathematischen Anfangsunterricht untersucht und hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit und Wirksamkeit bewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Ansätze von den teilnehmenden Lehrkräften positiv aufgenommen wurden und die diagnosebasierte Förderung im Unterricht stärken können.
Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse wurden die Fortbildungsmaterialien weiterentwickelt und zu einem Qualifizierungsprogramm für Multiplikator:innen ausgebaut.
Das Metavorhaben Inklusive Bildung wünscht dem Projektteam von Födima viel Erfolg!